Können wir uns ökologischen Landbau in Deutschland und Europa leisten? Dieser Frage stellte sich Professor Scheffer, ehemals Hochschullehrer an der Universität Kassel als Referent im Rahmen der Podiumsdiskussion „Ebstorfer Gespräche“ am Donnerstagabend, den 26. Januar in der Aula der Georgsanstalt in Ebstorf.
Fast 40% aller Schüler nutzen Wikipedia inzwischen zur Informationsbeschaffung und das mindestens einmal wöchentlich. Kann man sich auf die Inhalte der erfolgreichen Online-Enzyklopädie auch verlassen? Wie kann ich gute Beiträge von schlechten unterscheiden? Das waren einige der Fragen auf die die Schüler und Lehrer der Georgsanstalt in Ebstorf im Rahmen des Schulprojekts der Wikimedia Deutschland (Gesellschaft zur Förderung freien Wissen e. V.) Antworten suchten. Wie so oft lautet die Antwort: „ Es kommt darauf an“.
Stimmungsvolle Abschlussfeiern in Uelzen und Ebstorf. Gern wird der Schulabschluss von den Absolventen ausgiebig gefeiert. Vor der Zeugnisausgabe gibt es Dank und kleine Seitenhiebe für Lehrer und Schule. Im Schützenhaus in Ebstorf waren diesmal viele Ehrengäste dabei als die 80 Fachoberschüler und Fachschüler verabschiedet wurden. Am Nachmittag hatte die Fachschule Altenpflege das bestandene Examen mit einer Feierstunde begangen.
Schülerinnen und Schüler der Klassen Fachoberschule Agrar und Forst verbrachten einen Tag im Moor bei Räberspring mit Arbeiten im praktischen Naturschutz. Damit das Moor auch Moor bleibt ist menschliche Hilfe nötig. Ungebetene Pflanzen müssen entfernt werden, hoher Nährstoffeintrag würde das Ende vieler typischer Moorbewohner bedeuten. Fachkundige Anleitung gab es bei Förster Martin Grofmann und Frau Engelhardt vom Umweltamt.
Mein Praktikum in Taiwan: Henning Buhr, ehemaliger Schüler der Fachschule Agrarwirtschaft berichtet aus Taiwan.
Uni-Zugang nach nur einem Jahr?! Die Georgsanstalt beabsichtigt, die Berufsoberschule zum Schuljahr 2011/12 am Standort Ebstorf einzuführen. Melden Sie sich für die neue Schulform Berufsoberschule an. Die Berufsoberschule -Agrarwirtschaft- dauert nur ein Jahr und ermöglicht den direkten Zugang zu einer Universität. Voraussetzungen sind dabei eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige einschlägige Berufsausbildung (z.B. Forstwirt, Gärtner, Landwirt, Pferdewirt, usw.) und die Fachhochschulreife.
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