Wir hatten versucht, vor allem die komödiantischen Aspekte und die Zeitlosigkeit des Originals in unsere Zeit zu übersetzen. Dabei wollten wir aber auch einiges von der Vorlage Shakespeares erhalten. Es traf also - zumindest sprachlich - „klassische" Lyrik auf gegenwärtige Epik.
Wenn man den Rückmeldungen Glauben schenken darf, ging dieses Konzept auf. Nach über 140 Stunden für Proben feierten wir am 7. und 8. Februar dann gemeinsam mit insgesamt über 600 Zuschauern in drei Aufführungen eine „Party" zu Ehren des großen Dramatikers. Für die Schauspielerinnen und Schauspieler war dies allemal ein unvergessliches Erlebnis und hoffentlich auch für die Zuschauer.
Die Projektgruppe
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